Kinesiologie setzt sich zusammen aus dem griechischen Wort für Bewegung – Kinesis – und  Lehre –logia-, bedeutet also übersetzt:  Die Lehre von der Bewegung.

Gemeint ist die Lehre von den inneren und äußeren Bewegungen und dem Bewegt-Sein des Menschen.

Ziel einer kinesiologischen Balance ist es, den Menschen sowohl auf der körperlichen, als auch auf der psychischen Ebene wieder in Bewegung zu bringen, damit Veränderungen möglich sind

Kinesiologie gehört zu den Biofeedbackverfahren und arbeitet mit dem sogenannten Muskeltest- unter Stress "schalten" bestimmte Gehirnregionen ab, der Muskel gibt nach.

Mit diesem Werkzeug lassen sich positive und negative Einflüsse auf den Organismus überprüfen.

Sind wir negativen Einflüssen ausgesetzt, kommt es zu einem direkten Energieverlust im Körper.

Negative Einflüsse können sein: Nahrungsmittel, Schlafmangel,Bewegungsmangel, Übersäuerung, Toxine, Umwelteinflüsse, Vitamin-/Nährstoffmangel, Medikamente, Viren, Bakterien, etc., aber auch jede Form von emotionalem Stress, wie Ängste, Konflikte, Unzufriedenheit, Beziehungsprobleme, etc.

Viele dieser Stressauslöser sind uns nicht bewusst, und selbst, wenn sie uns bewusst sind, fällt Veränderung  schwer - 97% unsere Erfahrungen sind unserem bewussten Verstand nicht zugänglich und bestimmen trotzdem unsere Leben.

Mit Hilfe des Muskeltests können wir Kontakt mit dem  Unterbewusstsein aufnehmen, Zusammenhänge erfragen, Stress entkoppeln  und neue Verknüpfungen ermöglichen.

So kommen Körper und Geist wieder ins Gleichgewicht und die Selbstheilungskräfte können aktiviert werden.

Die Kinesiologie geht von der Grundannahme aus, das jeder Mensch alles Wissen in sich trägt, um körperlich und seelisch gesund zu werden und auch zu bleiben.